Château Miranda oder auch Château Noisy wurde ab 1866 vom Architekten Edward Milner als Sommerresidenz für die Familie Liedekerke de Beaufort erbaut. Nach deutscher Besetzung im zweiten Weltkrieg wurde das Anwesen ab 1958 als Ferienheim für die Kinder belgischer Bahnangestellter genutzt. Von 1977 bis ca. 1991 wurde das Gebäude dann als "Waldschule" genutzt und diente u.a. als Filmkulisse. Seit der Schließung handelt es sich wortwörtlich nur noch um einen Lost Place und verfällt zunehmend.